Krankenversicherungsbeiträge zu hoch? Erstattung???
Verfasst: 23.10.2007, 18:12
Hallo, ich habe folgendes Problem.
Ich bin Beamter und seit 1997 in der AOK freiwillig gesetzlich versichert. Bezahle aktuell 14,3 % meiner Bezüge in die Krankenversicherung ein. So weit so gut.
Durch einen "dummen" Zufall entdeckte ich auf der Homepage der AOK folgendes:
Der allgemeine Beitragssatz gilt für Mitglieder, die bei Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Lohnfortzahlung für mindestens 6 Wochen haben 14,30 %.
Den ermäßigten Beitragssatz zahlen Versicherte, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben 13 %.
Meiner Auffassung nach müsste demnach der letzte Satz, also der ermäßigte Beitragssatz auf mich zutreffen da Beamte ja keinen Anspruch auf Krankengeld haben, da diese ja auch nach sechs Wochen noch weiter ihre Bezüge erhalten.
Wie seht Ihr das? Liege ich da mit meiner Auffassung richtig?
Werde morgen mal bei der AOK anrufen. Bei 30 € im Monat ergeben sich ca 360,- € im Jahr....das auf die letzten 10 Jahre (wo sicherlich die Beitragssätze und die Bezüge geringer waren) würde sicherlich eine hübsche Summe ergeben die ich zuviel abgeführt habe.
Weiß hier jemand wie meine Chancen stehen die Beiträge, sofern sie tatsächlich zu hoch waren/sind, rückwirkend erstattet werden können? Und wenn ja wie weit sie rückwirkend erstattet werden können?
HAbe der AOK bei den Einkommensabfragen jedes jahr mitgeteilt das ich Beamter bin, insofern müsste hier ein glasklarer Fehler der AOK vorliegen.
Ich bin Beamter und seit 1997 in der AOK freiwillig gesetzlich versichert. Bezahle aktuell 14,3 % meiner Bezüge in die Krankenversicherung ein. So weit so gut.
Durch einen "dummen" Zufall entdeckte ich auf der Homepage der AOK folgendes:
Der allgemeine Beitragssatz gilt für Mitglieder, die bei Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Lohnfortzahlung für mindestens 6 Wochen haben 14,30 %.
Den ermäßigten Beitragssatz zahlen Versicherte, die keinen Anspruch auf Krankengeld haben 13 %.
Meiner Auffassung nach müsste demnach der letzte Satz, also der ermäßigte Beitragssatz auf mich zutreffen da Beamte ja keinen Anspruch auf Krankengeld haben, da diese ja auch nach sechs Wochen noch weiter ihre Bezüge erhalten.
Wie seht Ihr das? Liege ich da mit meiner Auffassung richtig?
Werde morgen mal bei der AOK anrufen. Bei 30 € im Monat ergeben sich ca 360,- € im Jahr....das auf die letzten 10 Jahre (wo sicherlich die Beitragssätze und die Bezüge geringer waren) würde sicherlich eine hübsche Summe ergeben die ich zuviel abgeführt habe.
Weiß hier jemand wie meine Chancen stehen die Beiträge, sofern sie tatsächlich zu hoch waren/sind, rückwirkend erstattet werden können? Und wenn ja wie weit sie rückwirkend erstattet werden können?
HAbe der AOK bei den Einkommensabfragen jedes jahr mitgeteilt das ich Beamter bin, insofern müsste hier ein glasklarer Fehler der AOK vorliegen.