Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

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puckpuck
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Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 04.01.2026, 16:24

Ich habe mir die Unterschiede zwischen KVE3 und KVS3 angesehen und scheinbar ist KVS3 gleich gut und in manchen Dingen sogar besser als KVE3. Er ist aber deutlich günstiger (ca. 30 %).

Der einzige Nachteil ist der mit 1.000 € statt 600 € höhere Selbstbehalt. Als Nachteil könnte man auch sehen, dass KVS3 ein unisex-Tarif ist und KVE3 ein alter bisex-Tarif aber ehrlich gesagt will man weder in den Basis- noch Standardtarif.

1. Liege ich damit richtig? Oder habe ich mit KVS3 statt KVE3 irgendeinen Nachteil?
2. Ist der Standard-Tarif in bisex so viel besser als der Basistarif in unisex? So, wie ich das verstanden habe, ist beides teuer und schlecht, sodass der Verbleib in bisex nur aufgrund der Möglichkeit, eines Tages in den Standard-Tarif zu wechseln, nicht sinnvoll ist, oder?
3. Weiß jemand, ob man bei einem internen Tarifwechsel auf KVS3 von KVE3 Gesundheitsfragen beantworten muss bzw. eine Gesundheitsprüfung machen muss?

RolandPKV
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon RolandPKV » 04.01.2026, 17:14

Denk mal darüber nach, ob ein leistungsstärkerer Tarif langfristig betrachtet wirklich deutlich günstiger sein kann.

puckpuck
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 04.01.2026, 17:59

Ja, kann er. Bereits die Anhebung des Selbstbehalts führt regelmäßig zu einer drastischen Reduktion des Monatsbeitrags.

Ob der KVS3 aber abgesehen vom Selbstbehalt irgendwo schlechter als der KVE3 ist, also ansonsten überall mindestens gleichwertig, konnte mir nicht einmal ein jahrzehntelang erfahrener Makler beantworten. Deshalb war meine Hoffnung, dass irgendjemand hier im Forum es weiß.

Ich für meinen Teil konnte jetzt auf Anhieb nirgendwo Minderleistungen im Vergleich zu KVE3 sehen.

PKVLaie
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon PKVLaie » 04.01.2026, 21:18

puckpuck hat geschrieben:Ich habe mir die Unterschiede zwischen KVE3 und KVS3 angesehen und scheinbar ist KVS3 gleich gut und in manchen Dingen sogar besser als KVE3. Er ist aber deutlich günstiger (ca. 30 %).

Der einzige Nachteil ist der mit 1.000 € statt 600 € höhere Selbstbehalt. Als Nachteil könnte man auch sehen, dass KVS3 ein unisex-Tarif ist und KVE3 ein alter bisex-Tarif aber ehrlich gesagt will man weder in den Basis- noch Standardtarif.

1. Liege ich damit richtig? Oder habe ich mit KVS3 statt KVE3 irgendeinen Nachteil?
2. Ist der Standard-Tarif in bisex so viel besser als der Basistarif in unisex? So, wie ich das verstanden habe, ist beides teuer und schlecht, sodass der Verbleib in bisex nur aufgrund der Möglichkeit, eines Tages in den Standard-Tarif zu wechseln, nicht sinnvoll ist, oder?
3. Weiß jemand, ob man bei einem internen Tarifwechsel auf KVS3 von KVE3 Gesundheitsfragen beantworten muss bzw. eine Gesundheitsprüfung machen muss?


Der Standardtarif ist schon deutlich günstiger als der Basistarif. Mein Versicherer hat ihn mir für 170 EUR angeboten, den Basistarif für 330 EUR. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.
Was die beiden Tarife angeht, es gibt einen Tarifoptimierer der die Leistungen ganz gut auflistet. Ich bin nur nicht sicher ob solche Links hier erwünscht sind.
Ob die in allen Details stimmen, weiß ich natürlich auch nicht.
Was mir da bei den Hilfsmittel aufgefallen ist: Im KVS3 ist es ein offener Katalog, was vorteilhaft ist. Allerdings gibt es mehr Positionen mit Höchstbeträgen und es ist von einer Liste mit Höchstbetrag 15000 EUR die Rede.
Das kann also im Einzelfall auch schlechter sein, falls es im KVE3 erstattet wird und nicht begrenzt ist.

puckpuck
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 05.01.2026, 16:40

170 € klingt aber extrem günstig. Zumindest für das Schlimmste wäre man als alter, armer Mensch dann abgesichert.

Hast Du eine Idee, wo der Beitrag bei mir läge, bei Einstieg 2011 (also fast 15 Jahre ununterbrochen beim selben Versicherer)?

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon PKVLaie » 05.01.2026, 22:09

15 Jahre ist relativ kurz, ich bin jetzt fast 30 Jahre bei meinem Versicherer.
Und der KVE3 ist kein sehr umfangreicher Tarif, entsprechend dürfte er auch eher geringere Altersrückstellungen aufgebaut haben.
Wenn Du schon > 55 Jahre alt bist, und erst dann kann man in den Standardtarif, dann dürfte er für Dich deutlich teurer sein.

Aber genau kann das nur der Versicherer sagen. Einfach mal fragen und die Tarife rechnen lassen.
Ich nehme an den KVS3 hat man Dir auch dort gerechnet, oder hast Du jemand externes eingeschaltet?

puckpuck
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 05.01.2026, 22:42

Ich bin aktuell 33 Jahre alt. KVS3 kam von einem Makler im Vergleich, wäre deutlich günstiger derzeit als KVE3, darum dachte ich über einen Wechsel nach, weiß aber nicht, ob das sinnvoll ist. Der Makler will auch irgendwie nicht viel dazu sagen.

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon PKVLaie » 05.01.2026, 23:37

puckpuck hat geschrieben:Ich bin aktuell 33 Jahre alt. KVS3 kam von einem Makler im Vergleich, wäre deutlich günstiger derzeit als KVE3, darum dachte ich über einen Wechsel nach, weiß aber nicht, ob das sinnvoll ist. Der Makler will auch irgendwie nicht viel dazu sagen.


OK, das ist dann eine andere Situation.
Dann bist Du zumindest sehr jung in die PKV und das ist gut.
Nach 15 Jahren wechselt man auch nicht mehr den Versicherer, das können wir abhaken.
Der Tarif KVE3 ist aber halt wirklich kein Luxustarif, eher ein Einstiegstarif.
Und das bedeutet wenig Leistung UND wenig Altersrückstellungen!
Was zahlst Du denn aktuell, rein für die Krankenversicherung, ohne gesetzlichen Zuschlag, ohne Risikozuschlag, ohne Pflegeversicherung?
Bist Du Angestellter oder Selbständig?
Wie sieht es gesundheitlich aus? Könntest Du noch problemlos eine Gesundheitsprüfung bestehen, oder wäre das schwierig?

Wenn der Makler nicht viel dazu sagen kann oder will, ist er der falsche!

puckpuck
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 06.01.2026, 10:05

Ich bin selbständig. Für KVE3 bezahle ich 312,97 €, für VKEH sind es 4,52 €, für PS2 zahle ich 27,09 €. Keine Risikozuschläge oder Ausschlüsse derzeit. Mit KVS3 würde der Beitrag auf 199,66 € sinken, das ist bei offenbar (?) gleichen Leistungen schon erheblich weniger. VKEH würde wohl automatisch wegfallen und PS2 würde ich wohl behalten, aber weniger wegen der Chefarztbehandlung, sondern wegen meiner Angst, im Krankenhaus in ein Zimmer zu kommen, wo neben mir noch drei Leute schnarchen.

Eine Gesundheitsprüfung würde ich sicher nicht bestehen. Das Problem ist, dass Ärzte manchmal Diagnosen als gegeben aufschreiben, obwohl es ein unklarer Befund ist und man diesen Befund nicht widerlegen kann. Wenn ich das wahrheitsgemäß angebe, bin ich sicherlich unversicherbar. Zudem besteht eine chronische Gastritis, wenn auch nur leicht und ohne Geschwüre, Polypen o. Ä.

PKVLaie hat geschrieben:Wenn der Makler nicht viel dazu sagen kann oder will, ist er der falsche!

Das glaube ich auch. Aber mit dem Geld ist es schwierig, ein Unternehmen will gleich ein ganzes Jahr ersparte Prämie als Gebühr, das kann ich mir überhaupt nicht leisten. Ist derzeit alles in einer schwierigen wirtschaftlichen Zeit.

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon PKVLaie » 06.01.2026, 12:25

Bei der gesundheitlichen Situation vermute ich, das der Versicherer eventuelle Mehrleistungen im KVS3 ausschließen wird.
Und das Du die SB in der Regel tragen musst, womit ein Drittel der Ersparnis schon weg wäre.

Der VKEH bietet für den sehr geringen Betrag m.E. erstaunlich viel, das wäre schade drum.

Und der KVS3 dürfte nochmal erheblich weniger Altersrückstellungen bilden als der KVE3. Das Problem im Alter würdest Du mit dem Schritt also verschärfen.

Eigentlich, wenn die Selbständigkeit so wenig abwirft, wäre es das beste ein Angestelltenverhältnis anzustreben. Wenn das irgendwie möglich ist.
Dann zahlt der AG auch die Hälfte der PKV, das würde ich nutzen für einen Beitragsentlastungstarif.

RolandPKV
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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon RolandPKV » 06.01.2026, 12:58

@PKVLaie: ich stimme Dir zu, mit einer Ausnahme. Falls Puckpuck in ein Angestelltenverhältnis wechseln würde wäre er sehr wahrscheinlich in der GKV versicherungspflichtig.

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 06.01.2026, 14:18

1. Angestelltenverhältnis kommt leider mangels Bildung und Ausbildung nicht in Frage (außer vielleicht bei der Müllabfuhr), das wird also schwierig. Noch verdiene ich als Selbständiger glücklicherweise mehr als in einem Angestelltenjob, aber ich weiß einfach nicht, was bei der Wirtschaftslage in 10 oder gar 20 Jahren ist und da werde ich hoffentlich nicht nur noch leben, sondern sogar noch arbeiten.

2016 wurde ich von meiner alten Maklergesellschaft auf ein Optionsrecht auf KVS1 oder KVT1000 hingewiesen. Zu VKEH hieß es da:

Der Baustein VKEH entfällt, da dessen Leistungen bereits im KVS1 und KVT1000 enthalten sind.


Bisher dachte ich, die Ziffer bezieht sich nur auf den Selbstbehalt.

Sicher, dass VKEH nicht Teil von KVS3 ist? Denn die mehrseitige Beschreibung "Tarife KVS1 und KVS3 für ambulante, stationäre und zahnärztliche Heilbehandlung" ist für KVS1 und KVS3 offenbar identisch. Finde nur grade die Online-PDF nicht, kann es aber auch per PN schicken.

VKEH II. 1. scheint auf den ersten Blick KVS1-KVS3 I. 1.7 zu sein. Die Vorsorge nach VKEH II. 3. ist wohl KVS1-KVS3 I. 1.9.

Zu den Schutzimpfungen bei Auslandsreisen finde ich in KVS1-KVS3 nichts (darauf könnte ich aber auch verzichten). Was im KSV1-KSV3 offenbar fehlt, sind die Tagessätze bei Anschlussheilbehandlungen und Kuren ("Anschlussheilbehandlungen, Genesungs- und sonstige Kuren"). Da weiß ich aber ehrlich gesagt nicht, ob ich davon etwas habe bzw. was das bedeutet. Eine medizinisch notwendige Anschlussheilbehandlung muss doch die PKV im Unterschied zu einer Reha immer zu 100 % bezahlen, oder nicht!?

Beispiel:

bei stationären Genesungskuren wird ein Tagessatz in Höhe von 60 EUR für maximal 28 Tage gezahlt [= 1.680 €]


Da ist die Frage, was ich davon in 10 oder 20 Jahren, also 35 Jahre später habe, wenn die Kur dann 5.000 € kostet und ich sie dann ohnehin nicht in Anspruch nehmen könnte (?). Vermutlich kostet sie jetzt schon das Doppelte.

Transportkosten sind wohl auch gleich. Die Leistung "Ambulante psychotherapeutische Behandlung" ist etwas anders: Bei VKEH sind es 80 % von max. 80 € pro Sitzung für max. 20 Sitzungen pro Jahr. Bei KSV1-KSV3 sind es 70 % ohne fixes Limit für max. 50 Sitzungen pro Jahr.

2. Warum ist das mit den Alterungsrückstellungen eigentlich ein Problem, wenn die ja relativ zum Vertrag ist? Wegen der späteren Teuerung des Standardtarifs?

Ich dachte auch darüber nach, einen BET abzuschließen, weiß aber nicht, ob es nicht vielleicht etwas Sinnvolleres gibt.

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 06.01.2026, 14:53

Entschuldigt den Doppelpost, ich habe etwas gefunden. Offenbar wird VKEH teilweise mit KUT/60 ersetzt, ich habe folgendes gefunden im Vertriebsportal:

Hinweise zur Nachversicherung Kind ab Geburt:
Ist das Elternteil VKE/VKEH vorversichert, kann für das
Kind zum Tarif KVS1/KVS3 auf Wunsch der Tarif KUT in
Höhe von 60 Euro hinzuversichert w erden. Grund ist, dass
Anschlussheilbehandlungen, Genesungs- und sonst. Kuren
Bestandteil des Leistungsrahmens der Tarife VKE/VKEH
sind. Mit dem Tagessatz von 60 Euro w urde der höchstmögliche Leistungsrahmen dieser Tarife gewählt.


Hiernach wäre KVS3 bis auf den hohen Selbstbehalt eigentlich besser und ich könnte KUT später versuchen zu erhöhen.

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon eastman » 06.01.2026, 21:12

Definitiv neue Gesundheitsfragen für einen angestrebten Wechsel. Der KVE3 sieht z.B. keine Leistungen für ambulante Psychotherapie vor. Was mich wundert: die Benennung des neuen Beitrages kann doch nur durch die Hanse-Merkur erfolgt sein (Anrechnung Alterungsrückstellung)?

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Re: Hanse Merkur: Wechsel von KVE3 auf KVS3 sinnvoll?

Beitragvon puckpuck » 06.01.2026, 21:23

eastman hat geschrieben:Definitiv neue Gesundheitsfragen für einen angestrebten Wechsel. Der KVE3 sieht z.B. keine Leistungen für ambulante Psychotherapie vor. Was mich wundert: die Benennung des neuen Beitrages kann doch nur durch die Hanse-Merkur erfolgt sein (Anrechnung Alterungsrückstellung)?


Der KVE3 selbst nicht, dafür aber VKEH, den ich schon habe :idea:

Nur die Erstattung ist im KVS3 ein bisschen anders bei ambulanter Psychotherapie. Dort könnte ich die Gesundheitsfragen aber immerhin bestehen, weil ich noch nie eine Psychotherapie in Anspruch genommen habe und mir es psychisch Gott sei Dank auch gut geht.

Der Makler hatte das für mich (ohne Kosten) angefordert, die HanseMerkur hat dann mit dem Preis geantwortet. Was meinst Du in dem Zusammenhang mit Anrechnung der Alterungsrückstellung? Die werden ja erst im Alter verwendet, oder?

Nach wie vor scheint der KVS3 + KUT/60 im Vergleich zu KVE3 + VKEH eine inhaltliche Verbesserung zu sein. Darum frage ich mich, wo der Haken ist, wenn der sogar um über 100 € günstiger ist.


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