PKV Vertrag und Verträge der Kinder
Verfasst: 24.05.2024, 11:39
Hallo zusammen,
ich bin seit letztem Jahr in der PKV mit meinen beiden Kindern.
Damals bei dem Gesundheitsfragebogen habe ich mir die Krankenakte meiner Ärzte eingeholt und alles mögliche angegeben, was mir vorlag. Für eine Sache gab es auch einen Risikozuschlag, den ich akzeptiere.
Bis dahin lief auch alles ganz gut. Leider bin ich Anfang des Jahres aufgrund eines Hexenschusses zum Arzt gegangen. Dort kam dann die Diagnose erstmalig Skoliose auf! Klar ist, Skoliose bekommt man nicht von heute auf morgen, sie blieb aber tatsächlich immer unentdeckt und ich machte mir auch keine Sorgen um die vorvertragliche Anzeigepflicht. Die PKV war natürlich berechtigterweise daran interessiert zu prüfen, ob es wirklich keine bekannten Probleme in diese Richtung gab.
Der Aufforderung der Leistungsnachweise aus der damaligen GKV kam ich nach. Dann kam aber eine Wendung, über die ich selber sehr überrascht war. Mein Hausarzt hat mehrfach alle Diagnosen bei jedem Arztbesuch mit angegeben bei der Abrechnung. Dort gab es auch eine für die PKV 'Ausschluss Diagnose' bei, die mir absolut nicht bekannt ist. Ich bin direkt zum Klärungsgespräch zu meinem Arzt gefahren und habe um Korrektur gebeten. Er hat mir daraufhin ein Attest ausgestellt mit einer Erläuterung, dass ich damit zu keinem Zeitpunkt bei ihm in der Praxis behandelt wurde, welches der PKV mit übergeben wurde.
Jetzt zum eigentlichen Problem, die PKV lies sich darauf nicht ein und möchte mir den Vertrag kündigen. Was passiert mit den Verträgen meiner Kinder und die gezahlten Leistungen der Verträge meiner Kinder? Mit meinem Vertrag selbst sind wir noch in einem Klärungsgespräch und würde mir zur Not auch noch rechtliche Hilfe dabei ziehen. Ich bitte auch nicht die Situation zu bewerten, denn da weiß ich für mich, dass da ganz klar was falsches abgerechnet wurde. Ich mache mir mehr Gedanken darum, was mit den bisher gezahlten Leistungen und Leistungen in Zukunft meiner Kinder passiert.
Ich freue mich auf eure Antworten!
ich bin seit letztem Jahr in der PKV mit meinen beiden Kindern.
Damals bei dem Gesundheitsfragebogen habe ich mir die Krankenakte meiner Ärzte eingeholt und alles mögliche angegeben, was mir vorlag. Für eine Sache gab es auch einen Risikozuschlag, den ich akzeptiere.
Bis dahin lief auch alles ganz gut. Leider bin ich Anfang des Jahres aufgrund eines Hexenschusses zum Arzt gegangen. Dort kam dann die Diagnose erstmalig Skoliose auf! Klar ist, Skoliose bekommt man nicht von heute auf morgen, sie blieb aber tatsächlich immer unentdeckt und ich machte mir auch keine Sorgen um die vorvertragliche Anzeigepflicht. Die PKV war natürlich berechtigterweise daran interessiert zu prüfen, ob es wirklich keine bekannten Probleme in diese Richtung gab.
Der Aufforderung der Leistungsnachweise aus der damaligen GKV kam ich nach. Dann kam aber eine Wendung, über die ich selber sehr überrascht war. Mein Hausarzt hat mehrfach alle Diagnosen bei jedem Arztbesuch mit angegeben bei der Abrechnung. Dort gab es auch eine für die PKV 'Ausschluss Diagnose' bei, die mir absolut nicht bekannt ist. Ich bin direkt zum Klärungsgespräch zu meinem Arzt gefahren und habe um Korrektur gebeten. Er hat mir daraufhin ein Attest ausgestellt mit einer Erläuterung, dass ich damit zu keinem Zeitpunkt bei ihm in der Praxis behandelt wurde, welches der PKV mit übergeben wurde.
Jetzt zum eigentlichen Problem, die PKV lies sich darauf nicht ein und möchte mir den Vertrag kündigen. Was passiert mit den Verträgen meiner Kinder und die gezahlten Leistungen der Verträge meiner Kinder? Mit meinem Vertrag selbst sind wir noch in einem Klärungsgespräch und würde mir zur Not auch noch rechtliche Hilfe dabei ziehen. Ich bitte auch nicht die Situation zu bewerten, denn da weiß ich für mich, dass da ganz klar was falsches abgerechnet wurde. Ich mache mir mehr Gedanken darum, was mit den bisher gezahlten Leistungen und Leistungen in Zukunft meiner Kinder passiert.
Ich freue mich auf eure Antworten!