Jährlicher Gesundheitscheck // Vorsorgeerstattungen
Verfasst: 01.07.2025, 11:31
Hallo in die Runde,
ich bin im Rahmen meines Wechsels in die PKV (Alte Oldenburger) 2024 auch zu einem Privatarzt gewechselt.
Dieser hat im Rahmen der Aufnahme einen umfassenden Check-Up bei mir vorgenommen.
Ultraschall von diversen Organen:
- Bauchgefäße, Lymphknoten
- Bauchspeicheldrüse, Darm, Milz
- Leber, Gallensystem, Zwerchfell
- Nieren, Harnblase, urogenital
- Schilddrüse
- ACC, AV, ACI
Außerdem 18 Kanal EKG, Arterienmessung, Herzuntersuchung. Blutbild usw.
Alle Maßnahmen sind insgesamt auf zwei Sitzungen verteilt gewesen.
Die AO hat nun jeden Behandlungstag als Vorsorgeuntersuchung klassifiziert und im Rahmen der Tarifbedingungen zu 160 EUR, darüber hinaus zu einem Drittel abgerechnet.
So weit so gut. Den Mehrwert aus den Untersuchungen würde ich grundsätzlich auch weiterhin aus eigener Tasche bezahlen, hier sind es inkl. 20% SB aber immerhin 700 EUR Kürzung.
Ich frage mich, ob man die Untersuchungen der einzelnen Organe / Zielregionen in der Zukunft nicht noch klarer als jeweils eigene Vorsorgeuntersuchung abgrenzen könnte. Gibt es da Erfahrungswerte auch in der Argumentation ggü. des Versicherers?
Grundsätzlich wäre sonst schon vorgesehen, so einen Check-Up jährlich, mind. alle 2 Jahre vorzunehmen.
Habe leider noch wenig Erfahrungen, da ich erst seit einem Jahr in der PKV bin.
Viele Grüße
ich bin im Rahmen meines Wechsels in die PKV (Alte Oldenburger) 2024 auch zu einem Privatarzt gewechselt.
Dieser hat im Rahmen der Aufnahme einen umfassenden Check-Up bei mir vorgenommen.
Ultraschall von diversen Organen:
- Bauchgefäße, Lymphknoten
- Bauchspeicheldrüse, Darm, Milz
- Leber, Gallensystem, Zwerchfell
- Nieren, Harnblase, urogenital
- Schilddrüse
- ACC, AV, ACI
Außerdem 18 Kanal EKG, Arterienmessung, Herzuntersuchung. Blutbild usw.
Alle Maßnahmen sind insgesamt auf zwei Sitzungen verteilt gewesen.
Die AO hat nun jeden Behandlungstag als Vorsorgeuntersuchung klassifiziert und im Rahmen der Tarifbedingungen zu 160 EUR, darüber hinaus zu einem Drittel abgerechnet.
So weit so gut. Den Mehrwert aus den Untersuchungen würde ich grundsätzlich auch weiterhin aus eigener Tasche bezahlen, hier sind es inkl. 20% SB aber immerhin 700 EUR Kürzung.
Ich frage mich, ob man die Untersuchungen der einzelnen Organe / Zielregionen in der Zukunft nicht noch klarer als jeweils eigene Vorsorgeuntersuchung abgrenzen könnte. Gibt es da Erfahrungswerte auch in der Argumentation ggü. des Versicherers?
Grundsätzlich wäre sonst schon vorgesehen, so einen Check-Up jährlich, mind. alle 2 Jahre vorzunehmen.
Habe leider noch wenig Erfahrungen, da ich erst seit einem Jahr in der PKV bin.
Viele Grüße