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Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
Ich gehe mal davon aus, dass für die Überweisung der Primärarzt es schon sich "angeguckt" hat und dann gesagt hat "ne da muss HNO gucken", schreibt ne Überweisung. Dann müsste man von diesem Primärarzt auch ne Rechnung erhalten haben, eben diese Rechnung zusammen mit der Überweisung (und der HNO Rechnung) an die PKV schicken. Der Primärarzt muss halt eine "Erstbehandlung" gemacht haben, also zumindest die Rechnungpositionen "Beratung" (und vielleicht auch Untersuchung). So oder so Rechnung vom Primärarzt mit einreichen, dann sind es 100%.
Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
"Behandlung" ist auch, wenn sich der Arzt nur die Beschwerden des Patienten anhört und schlussfolgert, dass dies ein Fall für einen anderen Arzt ist.
Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
Hallo,
edit
Im übrigen hatte @saxum im Anschluss an deinen Eingangspost schon alles hinreichend und vollumfänglich erklärt. Aber das hat dennoch nicht gereicht? Kann es denn sein, dass in früheren vergleichbaren Abrechnungsfällen die primärärztliche Überweisung (statt Rechnung) für eine 100%ige Erstattung der Facharztrechnung genügt hat und nun plötzlich nicht mehr?
Grüße
von GS
So ist es, und das hat auch die tariflich für die 100%-Erstattung vorausgesetzte Rechnung zur Folge.RolandPKV schreibt:'
Behandlung" ist auch, wenn sich der Arzt nur die Beschwerden des Patienten anhört und schlussfolgert, dass dies ein Fall für einen anderen Arzt ist.
Wo liegt das Problem? Dann wartest du die Rechnung des Primärarztes eben ab. So viel Luft sollte auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto schon sein, um das problemlos abzufedern. Zumal die primärärztliche Behandlung oder gern auch Nichtbehandlung vor der Facharztbehandlung kommt. Diese zeitliche Reihenfolge muss zwar nicht unbedingt auch für deren beiden Rechnungen gelten, aber auch wenn nicht: Wo ist das Problem?puckpuck schreibt:
Das ist natürlich sehr unglücklich, wenn man jedes Mal auf eine Rechnung warten muss, obwohl eine Überweisung vorliegt
Das ist nun wirklich bar jeder Grundlage, denn irgendwas macht (und berechnet dann) der Primärzt ja immer, nachdem du bei ihm aufgeschlagen bist.puckpuckschreibt:
Das würde aber bedeuten, dass eine Erstattung in vielen Fällen kategorisch unmöglich wäre, weil ein Primärarzt gerade nicht alles behandelt, sondern eine Routingfunktion hat.
edit
Im übrigen hatte @saxum im Anschluss an deinen Eingangspost schon alles hinreichend und vollumfänglich erklärt. Aber das hat dennoch nicht gereicht? Kann es denn sein, dass in früheren vergleichbaren Abrechnungsfällen die primärärztliche Überweisung (statt Rechnung) für eine 100%ige Erstattung der Facharztrechnung genügt hat und nun plötzlich nicht mehr?
Grüße
von GS
Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
Wenn die Versicherung anhand der Überweisung eigentlich erkennen könnte, dass der Hausarzt da tätig geworden und von einer baldigen Rechnung auszugehen ist, mutet es schon ein wenig komisch an, wenn erstmal nur die 80% anerkannt werden. Mag ja rein formal in Ordnung sein, dient aber nicht der schlanken Bürokratie.
Auf der anderen Seite dürfte diese Rechnung nicht lange auf sich warten lassen, dann reicht man beide ein und das Thema sollte sich erledigt haben. Es dürfte ja nicht um Unsummen gehen. Für die Zukunft könnte man für solche Fälle beim Hausarzt fragen, ob man die Rechnung gleich mitnehmen und bezahlen kann. Das beschleunigt die Sache.
Auf der anderen Seite dürfte diese Rechnung nicht lange auf sich warten lassen, dann reicht man beide ein und das Thema sollte sich erledigt haben. Es dürfte ja nicht um Unsummen gehen. Für die Zukunft könnte man für solche Fälle beim Hausarzt fragen, ob man die Rechnung gleich mitnehmen und bezahlen kann. Das beschleunigt die Sache.
Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
@Racer76, das hier
"Aha, der puckmuck mal wieder. Nach der Überweisung seines Hausarztes kommt irgendwann ganz sicher auch dessen Rechnung reingeflattert. Also wollen wir mal nicht so sein und erstatten gleich 100% statt 80%. Bevor der sich eventuell noch aufregt und sogar so weit geht, deswegen einen Thread zu eröffnen und uns bei der der Gelegenheit in die Pfanne zu hauen."
Das gab es sicher mal - bei der Hanse-Merkur vielleicht aber auch nicht - aber diese Zeiten sind verflossen.
War nicht ganz ernst gemeint, das Ganze, aber ein Körnchen Wahrheit dürfte doch drinstecken
läuft vermutlich (inzwischen?) vollautomatisiert durch. Da guckt keiner mehr drüber und sagt sichDu schreibst:
Wenn die Versicherung anhand der Überweisung eigentlich erkennen könnte, dass der Hausarzt da tätig geworden und von einer baldigen Rechnung auszugehen ist, mutet es schon ein wenig komisch an, wenn erstmal nur die 80% anerkannt werden. Mag ja rein formal in Ordnung sein, dient aber nicht der schlanken Bürokratie.
"Aha, der puckmuck mal wieder. Nach der Überweisung seines Hausarztes kommt irgendwann ganz sicher auch dessen Rechnung reingeflattert. Also wollen wir mal nicht so sein und erstatten gleich 100% statt 80%. Bevor der sich eventuell noch aufregt und sogar so weit geht, deswegen einen Thread zu eröffnen und uns bei der der Gelegenheit in die Pfanne zu hauen."
Das gab es sicher mal - bei der Hanse-Merkur vielleicht aber auch nicht - aber diese Zeiten sind verflossen.
War nicht ganz ernst gemeint, das Ganze, aber ein Körnchen Wahrheit dürfte doch drinstecken
Re: HanseMerkur: Kostenerstattung nur zu 80 % trotz Überweisung
Dann liegt es doch eher daran, dass es ohnehin ein Saftladen zu sein scheint und nicht speziell um die Erfordernis der Hausarztrechnung zur Erstattung von 100% statt vorerst nur 80% der Facharztrechnung. Das ist offenbar nur der aktuellste Flop, aber einer aus der Serie, von der bis jetzt noch keine Rede war.puckpuck hat geschrieben:
Willkürlich von Anfang bis heute. Meistens reicht es sogar ohne Überweisung, manchmal sogar keine 100 % Erstattung trotz Überweisung.
edit: Schlusszweizeiler wieder gelöscht. Hätte sich auf den anderen Thread bezogen, in dem es zuletzt um das Thema "Mahnung" ging.
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